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#40 Finde die Ganzheit in dir – 8 hilfreiche Tools für dich

In meinen Artikel „Beziehung vs. Trennung“ bin ich auf das Erleben des Getrenntsein in unserem Innern eingegangen, auf die Welt der Polarität und warum wir immer wieder stabile Verbindungen anstreben oder diese lösen und trennen.

Heute möchte ich gerne mit dir detaillierter darüber sprechen, wie du eine stabile Verbindung zu dir selbst und somit längerfristig auch zur universellen, alles verbindenden göttlichen Liebe aufbauen kannst.

Warum sollte ich das machen?

Ganz einfach – um das Empfinden von Getrenntsein in ein Erleben von Ganzsein und Einssein mit allem-was-ist in dir selbst zu verwandeln.

Wenn du dich selbst als komplett, Ganz und Eins wahrnimmst, bist du in der Lage, wirklich freie Entscheidungen zu treffen in Bezug auf Beziehungen jeglicher Art. Dann bist du nicht länger im Mangel, nicht mehr im Empfinden von „ich brauche etwas oder jemand“, um mich ganz zu fühlen. Wenn du in dir selbst ganz bist, bist du frei zu entscheiden, was du willst und wohin du gehen möchtest. Dann wandelt sich die Abhängigkeit in Freiheit. Erst dann bist du in der Lage, wahrhaftige Beziehungen einzig und allein um der Liebe willen einzugehen.

Das ist der Grund, warum soviele Menschen eine Diskrepanz in ihrem Leben haben zwischen dem was sie wollen und dem, was sie in ihrem Leben haben. Wenn wir uns im Innern nicht als ganz wahrnehmen, versuchen wir über das Außen den Mangel zu kompensieren und treffen Entscheidungen aus einem Bewusstsein heraus, etwas zu brauchen um ganz zu sein.

Wie befreiend ist es doch im Gegensatz dazu, eine bewusste freie Entscheidung treffen zu können und sich für eine Beziehung zu entscheiden, weil wir sie eingehen wollen. Nicht weil wir den anderen brauchen sondern, weil wir einfach gerne mit ihm gemeinsam unseren Weg gehen. Beide als komplette und sich bewusst wahrnehmende Seelen.

Genauso verhält es sich natürlich mit allen anderen Entscheidungen in unserem Leben. Unserer Arbeit, unseren Visionen die wir umsetzen, oder eben auch nicht. Was hält uns in Wahrheit zurück, unseren eigenen Lebensweg zu gehen? Es ist immer das Empfinden von Angst, von Mangel und von Trennung. Letztendlich die Angst davor, die lebensnotwendige Liebe zu entbehren, die uns überhaupt erst ganz fühlen lässt.

Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach. Dabei ist die Taube schon längst in uns. Alles was wir tun müssen ist, sie zu befreien.

Befreie die Taube durch Meditation

Tool #1:
In der Meditation gehen wir in die Stille und begeben uns auf die Reise zu uns selbst. Du kannst zunächst damit beginnen, fünf Minuten ruhig dazusitzen, die Augen zu schließen und einfach nur wahrzunehmen was ist. Hinspüren und sich diesem Erleben hingeben. Nichts weiter tun, außer achtsam wahrnehmen und beobachten.

Der Atem ist dabei ein gutes Hilfsmittel, denn er verbindet unseren Körper mit unserer Seele. Er ist das Bindeglied zwischen Innen und Außen. Nimm zunächst einige tiefe bewusste Atemzüge in den Bauch und lass deinen Atem dann wieder frei fließen. Beobachte ihn und nimm einfach nur wahr, was geschieht. Nichts weiter.

Diese einfache Meditation kannst du in deinem Tempo steigern und aus fünf Minuten zehn, fünfzehn oder dreißig werden lassen. Du wirst sehen, dass es mit jedem Mal einfacher wird und besser klappt.

Du hast bereits alles in dir was du brauchst, um dich selbst zu finden, dich zu erkennen und dich daran zu erinnern, dass du Eins bist mit allem-was-ist. Erinnere dich an die Ganzheit in dir.

In diesem Artikel schenke ich dir eine weitere Atem-Affirmations-Übung, die du gerne für deine Meditation anwenden kannst.

Nimm dein Inneres Kind an die Hand

Tool #2:
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass oftmals unser Inneres Kind hinter dem Erleben von Getrenntsein und unbefriedigten Bedürfnissen feststeckt. Doch mal ganz ehrlich – wer ist sich denn darüber wirklich bewusst im Klaren? Was braucht denn das Innere Kind eigentlich? Welche Bedürfnisse hat es und wie kann ich sie stillen? HIER erfährst du mehr über das Innere Kind.

Um eine gesunde und stabile Verbindung in dir selbst herzustellen ist es wichtig, dein Inneres Kind wahrzunehmen und seine Bedürfnisse zu stillen. Erst wenn du dein Inneres Kind wahrnimmst und ihm all die Liebe, den Schutz und die Sicherheit gibst, die es braucht, wird sich die Angst, der Kummer, der Schmerz und das Erleben von Getrennt- und Alleinsein in Vertrauen, Freude, Heilung und vollkommener Ganzheit und Einssein wandeln. Wenn du dein Inneres Kind an die Hand nimmst, wirst du nie wieder alleine sein. Integriere es in dein inneres Empfinden und werde wieder Ganz.

Melde dich gerne bei mir, wenn du dir Unterstützung bei der Kontaktaufnahme zu deinem Inneren Kind wünscht. Schreibe mir eine E-Mail, oder ruf mich zu einem unverbindlichen Kennenlern-Gespräch an unter Tel.: 08374 – 5891775. Ich helfe dir gerne.

Weitere hilfreiche Tools

Es gibt viele wundervolle Möglichkeiten, um in sich selbst das Erleben von Einssein und Ganzheit wieder herzustellen.

Tool #3:
Affirmationen – sie unterstützen dein Bestreben dich Ganz und Eins zu erleben. Eine hilfreiche Affirmation ist zum Beispiel: „Ich bin ganz, komplett und mit allem verbunden.“

Tool #4:
Spiegelarbeit – über den Augenkontakt gelangst du direkt in dein Innerstes. Die Augen sind das Tor zur Seele. Und die Seele ist immer untrennbar mit allem verbunden. Stell dich als einfache Übung vor den Spiegel und blicke dir tief in die Augen. Weiche dir selbst und deinem Blick nicht aus und lass einfach da sein und kommen, was da sein will und kommen mag. Alles ist gut. Alles darf sein.

Tool #5:
Musik, Tanz und Mantrasingen – schon seit Anbeginn der Zeit verbindet die Musik nicht nur Menschen miteinander, sondern bringt uns auch mit unserem innersten Sein in Kontakt. Mantras sind nichts anderes als heilige gesungene Affirmationen und Gebete, dich dich in direkten Kontakt mit allem Sein bringen. Du kannst auch einfach deine Lieblingsmusik anhören und dich ganz dem Rhythmus hingeben und einfach tanzen. In diesem Moment lässt du alles los und wirst das Gefühl von Verbundenheit wahrnehmen.

Tool #6:
Leben nach den Mondzyklen und dem Jahreskreis (dazu werde ich beizeiten noch einen extra Artikel schreiben). Die bewusste Wahrnehmung, wie der Mond zu- und abnimmt, Tag und Nacht sich abwechseln und die Jahreszeiten im stetigen Wandel und doch immer wieder kontinuierlich gleich sind, unterstützt dich in deinem eigenen Empfinden, die Polaritäten als Teil des Ganzen und dich selbst in einem größeren Zusammenhang zu sehen. Dann wird aus den getrennten Jahreszeiten plötzlich ein großes Ganzes, ein Jahr. Und aus vielen einzelnen voneinander getrennten Tagen wird ein geschlossener Mondkreislauf. Und da wir alle Teil der Natur sind, helfen uns diese Rhythmen des Lebens uns selbst als Teil eines größeren Ganzen zu erfahren.

Tool #7:
Klassische Homöopathie – diese wundervolle Therapieform hilft dir, dich selbst im Kern zu erkennen und lässt dich aus deiner Mitte heraus ganz und heil empfinden. Wer das im Rahmen einer homöopathischen Behandlung schon einmal erlebt hat, weiß wovon ich spreche. Wenn du mehr über Klassische Homöopathie erfahren möchtest, kannst du dich HIER näher darüber informieren.

Tool #8:
Natur – Sicher kennst du das Gefühl von Ruhe und Stille das sich einstellt, wenn du am Meer sitzt oder ein Gewässer beobachtest, einen Baum umarmst oder einfach der Fauna und Flora deine ganze Aufmerksamkeit widmest. Dies sind die kleinen Momente in denen wir erfahren, dass alles gut ist, wir Teil des großen Ganzen, Eins mit der Natur und allem-was-ist sind.

Ganzheit ist unsere wahre Natur

Und umso öfter wir dieses Erleben der Verbundenheit bewusst in uns wahrnehmen, umso weniger häufig werden wir das Gefühl der Trennung in uns spüren. Alles ist im steten Wechsel. Verbundenheit und Trennung. Hier auf der Erde sind wir im Körper in der Trennung, doch das bewusste Wahrnehmen der Verbundenheit mit der universellen göttlichen Liebe lässt uns die Polarität des Seins aufheben und uns erkennen, dass wir niemals wirklich getrennt waren. Denn unser wahres Sein ist stets mit allem verbunden.

Und eines Tages kommst du an einen Punkt, an dem du das wunderschöne Erleben von Einssein als ständigen Begleiter auch im Alltag wahrnimmst. Wie alles, ist auch das reine Übungssache. Irgendwann nimmst du die Verbindung zur universellen göttlichen Liebe in wirklich allem-was-ist wahr. In Freud und Leid, bei Tag und Nacht und in Körper, Geist und Seele.

Unsere Seele war und ist immer ganz, vollkommen und mit allem verbunden. Lediglich unser Körper und unser Geist gaukeln uns in der Polarität des irdischen Seins ein Gefühl der Trennung vor. Also nutze deinen Körper und deinen Geist um die Verbindung zu deiner Seele und allem-was-ist wieder herzustellen.

Das Alleinsein birgt die Möglichkeit der Erfahrung des All-Eins-Sein.

Wenn du tiefer in das Thema einsteigen möchtest, kann ich dir mein Tagesseminar „Heilung beginnt, wenn die Liebe in dir erwacht“ ans Herz legen. Es findet am 24. August 2019 bereits zum dritten mal statt und ich freue mich darauf, gemeinsam mit dir an deinen Themen zu arbeiten. HIER kannst du mehr über den Workshop erfahren.

Heilung beginnt, wenn die Liebe in dir erwacht.
Alles Liebe für dich.

Cora von der Heyden

Schreibe mir gerne in die Kommentare oder tausche dich mit mir auf Instagram und/oder Facebook aus. Welche Tools nutzt du, um dich mit deiner Seele und der universellen göttlichen Liebe zu verbinden? Was hat dir auf deinem Weg geholfen, das Gefühl der Trennung in ein Erleben der Verbundenheit zu wandeln? Ich bin gespannt, welche Erfahrungen du gemacht hast.

Foto: Mathias Wild

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